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Das Europäische Parlament hat für ein Verbot von Einwegbesteck aus Kunststoff, Wattestäbchen, Strohhalmen und Rührstäbchen gestimmt. Dies ist Teil eines umfassenden Gesetzes gegen Kunststoffabfälle, die Strände verunreinigen und Ozeane verschmutzen.

Das Votum der Europaabgeordneten macht den Weg frei für ein Verbot von Einwegkunststoffen, das bis 2021 in allen EU-Mitgliedstaaten in Kraft treten soll. Das Vereinigte Königreich müsste diese Regeln befolgen, falls es aufgrund von Verzögerungen bei der Neuregelung mit der EU am Brexit-Übergangszeitraum teilnimmt und diesen verlängert. Die EU-Mitgliedstaaten müssen Maßnahmen einführen, um den Verbrauch von Lebensmittelbehältern aus Kunststoff und Kunststoffdeckeln für Heißgetränke zu reduzieren. Bis 2025 sollen Kunststoffflaschen zu 25 % aus recyceltem Material bestehen, und bis 2029 sollen 90 % davon recycelt werden.

Die EU geht zudem gegen die Plage von Feuchttüchern vor, die in Form von „Fettbergen“ zur Verstopfung der Kanalisation beitragen. Feuchttücher, Damenbinden, Tabakfilter und Becher werden gekennzeichnet, sofern sie aus Kunststoff bestehen. Die Verpackungen werden die Verbraucher vor den Umweltschäden warnen, die durch eine unsachgemäße Entsorgung dieser Artikel entstehen.

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